Entdecken Sie das Reiseziel Vrsar
Vrsar-Archipel (Vrsar, Istrien)
Es besteht aus 18 unbewohnten grünen Inseln und Inselchen: Figarolica, Lakal, Salamon, Zavata, Galiner, Sv. Juraj, Gusti Skolj, Koversada und Orlandin.
Giacomo Casanova (Vrsar, Istrien)
Der italienische Abenteurer und Schriftsteller Giacomo Casanova besuchte Vrsar zweimal während des 18. Jahrhunderts (1743 und 1749), und er schrieb darüber in seinem berühmten Memoiren. Der Legende nach hat Casanova nicht nur seine Sommerferien in Vrsar verbracht , sondern hat auch dort gewohtn, so dass eine Vrsar Straße mit seiner angeblichen Residenz La Casa di Rose, wurde nach ihm benannt.
Strand Koversada (Vrsar, Istrien)
Der Strand Koversada ist der älteste Camping Platz und Strand für FKK Tourismus auf diesem Gebiet. Der Strand befindet sich am Eingang des Lim Kanals in der Nähe von Vrsar. Strand Koversada Info
Der Park – Skulptur von Dušan Dzamonja (Vrsar, Istrien)
Das geschützte Haus und der Skulpturpark von der größten kroatischen und europäischen zeitgenössischen Bildhauers Dušan Džamonja, dessen Skulpturen in den renommiertesten Museen der Welt ausgestellt werden, liegt auf einer Fläche in Vrsar, die einen Blick auf eine der schönsten Inselgruppen bietet. Der Skulpturenpark hat Skulpturen, Grafiken und Zeichnungen, die seit 1970 enthalten sind.
Das alte romanische Tor (Vrsar, Istrien)
Dieses Tor ist kleiner als das Hauptstadttor und wird das kleine Stadttor genannt. Das Tor wurde in der zweiten Hälfte des 12. oder Anfang des 13. Jh. gebaut, damals wurde in istrischen Stätden im romanischen Stil gebaut und gemeisselt. Das alte romanische Tor Info
Glavna gradska vrata
Neben der Kirche der St. Foška befindet das östliche bzw. das Hauptstadttor des mittelalterlilchen Vrsars. Jahrhundertelang war das der Haupteingang in das mauernumgebene Städchen, das sich erst im 19. Jahrhundert ausserhalb der Stadmauern verbreiten durfte (bis zum 19. Jahrhundert befand sich ab und zu einsames Häuschen oder Kirchlein ausserhalb der Stadtmauern).
Dieses romanische Tor stammt aus dem 13. Jahrhundert. Der halbkreisförmige romanische Bogen i9st sorgsam im Stein gemeisselt. Das Tor wurde einst durch eisenbechlagene Eichenholztür geschlossen. An der Türverkleidung an der Innenseite sind ein eisernen und ein steinerner Ring zu sehen, an denen die Holztorglügel befestigt waren. Das alles war einst Teil der Stadtmauer. Über dem Tor sind noch Bruchstücke der Stadtmauer zu sehen. An der Steinplatte oberhalb des Tores ist ein Relief mit einer Miniatur des hl. Markus (Symbol der Republik Venedig zu sehen). Das flache Relief in Form eines Schildes mit – Blumenmotiven stellt den Löwen des hl. Markus mit dem Buch dar (Attribut des Evangelisten Markus) mit erhobenen Flügeln und gezogenem Schwanz.
Der Löwe hat in seinenPfoten ein geschlossenes Buch, was bedeutet, dass er in der Zeit gemeisselt wurde, als Venedig im Krieg mit jemandem war. Der Löwe sieht den venezianischen löwen aus dem 14. Jahrhundert aber auch denen aus dem 15. und 16. Jahrhundert ähnlich, es ist deswegen schwierig, ihn in eine bestimmte Periode zuzuordnen. Links vor dem Tor ist die erste Volksschule in Vrsar aus dem 19. Jahrhundert.
Ljetna rezidencija porečkih biskupa (Kaštel)
Neben der Pfarrkirche befindet sich ein monumentaler halbzerstörter Palast, der einst die Sommerresidenz der Bischöfe von Poreč war. An dieser strategischen Stelle besassen die Bischöfe im 12. und 13. Jahrhundert einen bescheidenen romanischen Palast. Im Laufe einiger Jahrhundrte war der ursprüngliche Palast ununterbrochen umgebaut und erweitert.
Der Palast war befestigt und das ist der Grund, dass es in den alten Dokumenten unter dem Namen castrum (Befestigung, befestigtes Schloss) erwähnt wurde. Der Palast war von einer Verteidigungsmauer mit Schiesstürmen umgeben. Die Reste der Mauer sind bis zum heutigen Tag erhalten geblieben. Neben dem Palast sind auch zwei romanische Türme aus dem 13. Jahrhundert erhalten geblieben. An der Südseite sind zwei schmale viereckige Türme – Beobachtungsstellen mit viereckigem Grundriss, auf denen Schiesslöcher sind. Die Fassade des linken Turmes ist ein Solarium (Sonnenuhr). Im Palast waren unzählige Räume (für den Bischof, Diener, Gäste). In Keller waren Weinkelter, Olivenpresse, Backofen, Wasserzisterne, sowie Vorratsräume für landwirtschaftliche Produkte (Öl, Wein, Getreide) von den Bischofslandgüter um Vrsar. Neben dem Palast gab es auch Stallungen. Der Palast war nicht nur die bischöfliche Sommerresidenz sondern auch ab und zu refugium (Fluchtplatz). In gefährlichen Zeiten (Krieg, Pest) flüchteten die Bischöfe aus Poreč nach Vrsar.
Während der Unruhen in Poreč 1299 flüchtete der Bischof Bonifacius nach Vrsar. Manche Bichöfe wohnten ständig in Vrsar. So verliess im 17. Jahrhundert der Bischof Ruggiero Tritoni das ungesunde und malariaverseuchte Poreč und siedelte sich permanent in Vrsar an (1632-1644). In Vrsar ist er auch gestorben und begraben worden. Sein Nachfolge Bischof Gianbattista de Giudice lebte und starb in Vrsar (1644-1666). Bei bischoflichen Ankunft und Abreisen mussten die Bauern aus Vrsar das Gepäck und Zubehör des Bischofs kostenlos transportieren. In einem Dokument aus dem Jahr 1577 steht es in diesem Zusammenhang: ‚Genauso sind die Bauern aus Vrsar verpflichtet, das Gepäck des Bischofs kostenlos zu transportieren, wenn der Herr Bischof ins Kastell kommt oder es verlässt.‘ Im Palast hielten sich ab und zu auch bedeutende Personen aus dem kirchlichen und politischen Leben auf, da hielten die Bischöfe von Poreč auch Sinoden für lokale Pnesterschaft. Im Dabeisein angesehener Persönlichkeiten haben die Bischöfe ab und zu wichtige Dokumente herausgegeben. Auf einem Dokument des Bischofs Oton aus dem Jahre 1288 steht es am Anfang: actum est hoch in turri castri ursaria. (Das geschah im Turm von Kastell Vrsar). Am Ende des 18. Jahrhundert (1778) hob die Republik V enedig die kirchliche Grafschaft der Bischöfe von Poreč auf und damit fiel auch der Palast unter Staatsverwaltung der Republik Venedig. In der Zeit der vollen Herrschaft der Republik Venedig über Vrsar (1788 -1797) hielt sich im Palast von Zeit zu Zeit der venezianische Bürgermeister (providur) der Gemeinde Sv. Lovreč, der Vrsar nach der Aufhebung der Biscofsverwaltung ange schlossen war. In einer Verodnung der zentralen Verwaltung aus Venedig (aus dem Jahr 1793) erlaubte man Herrn Palma, dem Bürgermeister von Sv. Lovreč einige Monate im Jahr in Vrsar zu wohnen, weil das Klima in Vrsar gesünder war. Dabei wurde auch befohlen, den Palast zu restaurieren. Im 19. Jahrhundert wurde das Palast Eigentum der Patrizier-familic Vergotini aus Poreč. Im 20. Jahrhundert begann der Zerfall. Gegenwartig ist der Palast eine Ruine, die nach Restaurierung schreit.
Luka Vrsar
In einigen mittelalterlichen Dokumenten wurde der Raum im Hafen um Vrsar unter dem Namen Fabian erwähnt. In der Zeit zwischen dem 12. und 17. Jh. waren im Hafen Salinen und Magazine für Salz, die dem Bistum von Poreč gehört haben.
An der Küste zwischen Funtana und dem Lim -Fjord befindet sich antike römische archäologische Zone. Auf mehreren Orten wurden Reste alter rö¬mischen Villen (villae rusticae) gefunden. In der Umgebung der Bucht fand man ziemlich reiche Spuren, die von spätantiken römischen öffentlichen und privaten Gebäuden zeugen. Auf die Reste der römischen Architektur im Hafen von Vrsar machte als erster schon in der ersten Hälfte des 16. Jh. der italienische Geograph aus Izola Pietro Coppo in seinem Werk "Del sitto dell Istria" (Über die Lage Istriens, Venedig 1540) aufmerksam. Anfang dieses Jahrhunderts schrieb der tschechische Archäologe Anton Gnirs (1875-1933) über einige römischen Ruinen im Hafen von Vrsar, die infolge der Ufersenkung unter das Meer geraten sind.
Napušteni kamenolomi
Zu den Denkmälern Vrsar muss man auch alte verlassene Steinbrüche zählen. In diesen Steinbrüchen wurde von römischen Zeit an bis zur Gegenwart kontinuierlich Stein gewonnen.
In der Nähe der romanischen Basilika der hiligen Maria und auf den vorgelagerten Inseln sind Reste verlassener Steinbrüchen zu sehen (an der Spitze der Insel St. Georg). Manche Kunsthistoriker vertreten die Meinung, dass vielleicht die monumentalle Kuppel (Durchmesser 10,76 m, Gewicht 2301) im Mausoleum des ostgotischen Königs Teodorus des Grossen (493-526) in Ravenna aus dem Stein gebaut wurde, der von der Spitze dieser kleinen Insel stammt. Nach der Meinung des Archäologen und Kunsthistorikers Dr. Ante Šonje, ist die Kuppel aus dem Stein gebaut aus den Steinbrüchen, die südlich von Poreč liegen. Auch auf dem Gavan Gipfel (ital. Monte Ricco) östlich von Vrsar befindet sich ein verlassener Steinbruch sowie auf dem Hügel nordöstlich von Vrsar. Da wurde in der Zeit der Romanik hochwertiger grauer Stein (Surac) gewonnen. Die Steinbrüche um Vrsar und Rovinj wurden besonders intensiv in der langen Zeit der Herrschaft Venedigs über Istrien (13-18. Jh.) exploitiert. In der Zeit des Barocks und der Renaissance war hochwertiger Stein aus Vrsar in den italienischen Städten (pietra di Orsera) bekannt.
Besonders gern wurde der Stein aus Vrsar in Venedig zum Bauen von Palästen. Brücken. Kirchen usw. genutzt. In der Zeit seiner kreativen Schaffenszeit in Venedig kam öfters der Ranaisance Bildhauer Antonio Rizzo (1467-1498) aus Verona nach Rovinj und damit auch nach Vrsar. Seine wichtigsten Werke sind in Venedig. (Arbeiten am Dogenpalast. Grabmonument dem Dogen Tron…).
Necropolis Vrsar
Hafen equipment from the Roman period shows the existence of brisk trading at that time. In the past the remains of the Roman embankment could also be seen in the harbour. On the southern side of the promontory Montraker. which is bordering the harbour from the north, remains of the Roman necropolis (graveyard) have been discovered, together with a modest sepulchral inventory. The ashes of burned dead bodies used to be put into the urns and then buried. Some ten years ago a Roman cipus (tombstone) from the 2nd century was excavated in the harbour. The tombstone was erected by a husband to his beloved wife. On the cipus the following text is engraved: DIES MANIBUS SECURAE CON1UGI DULCISSIMAE AURELIUS CRAESCES FECIT. (To the house-gods. To the sweet wife Secura. raised by Aurelius Crasces). This is the only Roman epigraphic monument discovered in Vrsar. At present it is kept in the Regional Museum in Poreč". Fragments of late antique sarcophagi have also been found in Vrsar.
Stara romanička vrata
Dieses Tor ist kleiner als das Hauptstadttor und wird das kleine Stadttor genannt. Das Tor wurde in der zweiten Hälfte des 12. oder Anfang des 13. Jh. gebaut, damals wurde in istrischen Stätden im romanischen Stil gebaut und gemeisselt.
Das Tor war ein Teil der Stadtmauern.. Es ist aus dreizehn Steinblöcken ziemlich präzise gemeisselt. Bis heute ist der Torflügel aus hartem istrischen Eichenholz erhalten geblieben. Die Torflügel haben auch eine Schlissvorrichtung. Über dem Tor ist ein Fragment der Stadtmauer und eine Platte mit flachem Relief des Löwen von Venedig . Der Löwe entstand in der Zeit zwischen dem 14. und dem 16. Jh. er wurde wahrscheinlich nach Vrsar gebracht und 1778 über dem Tor angebracht, als die Republik Venedig über Vrsar herrschte.
Zwei eingemauerten Kanonenkugeln befinden sich neben dem Tor . Sie stamen möglicherweise von den englischen Schiffen, die am Anfang des 19. Jh. die Städchen Istriens, die damals unter der Herrschaft Napoleons waren, bombardierten.
Ulice i trgovi
Innerhalb der Stadmauern entstanden durch Jahrhunderte schmale enge Gassen und kleine intime Plätze. In den engen Gassen finden sich interessante Beispiele der Wohnarchitektur mit Elementen verschiedener Baustiele.
Vom Stadttor zum Gipfel steigt die Strasse Gradska vrata mit besonders schönen alten Häusern. In der Nähte des Stadttors befindet sich ein Haus mit zwei interessanten Frauenfiguren (rundliche Gesichter, üppige Brüste) hoch auf dem Vorfront des Hauses. Neben dem Haus führt die malerische Gasse Pod voltom. die auf zwei Stellen überwölbt ist. Die überwölbten Strassen sind für die mittelalterliche Architektur charakteristisch. Der enge Raum innerhalb der Stadtmauern diktierte rationelle und ökonomische Platznutzung. Auf der rechten Strassenseite befinden sich auch einige alte Häuser. In der Casanova Strasse steht ein altes Haus mit Spuren romanischer Architektur.
Bei der Ausgrabung der Wasserleitung (im Jahr 1963) fand man in der Strasse Gradska vrata Keramikbruchstücke aus der Bronzezeit. Auf dem Plateau der alten Stadt Vrsar steht die Pfarrkirche des St. Martin und das alte Kastell (ehemalige Sommerresidenz der Bischöfe von Poreč). In der vorgeschichtlichen Zeit befand sich auf dieser Stelle eine befestigte ovalförmige Siedlung der alten Histern, der Ureinwohnern der Halbinsel Istrien.
07
Belvedere
FKK Istra
Funtana
Der Strand Funatan befindet sich in dem kleinen Fischdorf in der Nähe von Vrsar, zwischen Rovinj und Poreč. Das ist ein Betonstrand.
Der Eingang ins Meer wird von Steintreppen und mit Metallgriffe erleichtert.
Gradska plaža Vrsar
Koversada
Petalon
Puntica
Valkanela
08
Crkva Sv. Foške
Der Baustil der Kirche (die erste Hälfte des 17.Jhs.) weist Merkmale aus der Ranaissance mit einigen Barockelemten auf. Die Fassade mit dem Portal aus der Renaissance ist sehr einfach. Neben dem Portal befinden sich zwei Fenster mit eisernen Gittern.
Auf dem Kirchenturm, bis zur Beschlagnahme für Kriegszwecke im ersten und zweiten Weltkrieg, befanden sich zwei Glocken (eine aus dem 17. und eine aus dem 18. Jahrhundert) beide aus den Glockengiessereien Venedigs. Anstelle der entfernt Glocke wurde dann eine neue Glocke aufgehängt, gegossen in der Glockengiesserei Lapagna in Triest im Jahre 1922. Auch diese Glocke wurde zusammen mit einer alten reichdekorierten Glocke (Abbildungen der hl. Foška, Madona, Kruzifix) aus dem 17. Jahrhundert mit lateinischer Aufschrif: Die heilige Foška der Stadt Vrsar 1680, von den Italienern im zweiten Weltkrieg entfernt, die Glocken wurden aber nicht zu Kriegszwecken verwendet, befinden sich heute im Turm der Kirche des hl. Martin. In der restaurierten Kirche befindet sich heute eine reiche Sammlung sakraler Gegenstände, under anderem Abbildungen der Folterung der hl. Foška aus dem 17. Jahrhundert. Einige Grabsteine mit lateinischen Inschriften ziehen die Aufmerksamkeit der Besucher. Vor dem Hauptalttar befindet sich der Grab des Pfarrers Luka Prodanić aus Vrsar (Luca Prodanich) der im Jahre 1659 starb. Auf dem Grebstein sind Symbole der Priesterschaft (Kelch und Hostie) eingemeisselt.
Crkvica Blažene Djevice Marije od Milosrđa
Das Kirchlein liegt im alten, nunmehr unbenutztem Friedhof und wurde im Jahre 1998 neu restauriert.
Das Kirchlein der Madonna der Barmherzigkeit Es ist im romanischen Stil des XI. Jh. errichtet, hat jedoch im Laufe der Jahrhunderte beträchtliche, auf Umbau und Restaurierungen zurückzuzuführende Veränderungen erfahren Im Inneren befinden sich zwei Monumentalgräber, die auf das XVII., bzw. XVIII. Jahrhundert zurückgehen.
Crkvica Sv. Antuna
In der Nähe des alten Tors befindet sich das Kirchlein des heiligen Anton von Padua aus der zweiten Hälfte des 17. Jhs. in Ranaissance-Barock Stil gebaut.
Über dem Portal ist die lateinische Abkürzung und das Baujahr 1656 einge-meisselt. Neben dem viereckigen Portal befinden sich zwei eckige Fenster mit Gitterwerk. Oberhalb des Portals ist ein rundes Fenster. Auf der Südseite ist ein halbmondförmiges Fensterchen. Über der Fassade erhebt sich ein einfacher Kirchturm mit einem Glockenraum in Arkadenform. Auf dem Turm hing bis zu seiner Beschlagnahme zu Kriegszwecken eine kleine reichverzierte (St. Anton, Mutter Gottes und die Heiligen) Glocke aus dem Jahre 1657. Auf der Spitze des Kirchenturms befindet sich eine steinerne Kugel und ein eiserner Kreuz. Vor der Kirche ist eine Vorhalle oder Laube (ein bedeckter offener Raum). Auf zehn runden Säulen ruht eine Holzdachkonstruktion. Solche Lauben sind sehr interessante kunst – architektonische Details vor den istrischen Dorfkirchen, die in der Zeitspanne vom 14/ 15 bis 19. Jh. entstanden. In Wirklichkeit sind solche Vorhallen die Verlängerung des Kirchenraumes. Während der Messe standen unter der Laube die Menschen, die keinen Platz im Kirchlein fanden oder bewaffnete Männer. Unter dem Laubendach fanden die “ Menschen Schutz vor Sonne und Regen auch die Men-sehen, die zu spät kamen und den Stadtor geschlossen fanden, übernachteten machmal da. Unter solchen Lauben wurden auch Gerichtsprozesse abgehalten und verschiedene Geschäfte vereinbart. Das Innere des Kirchleins des heiligen Anton ist renoviert und im Sommer werden darin von Zeit zu Zeit Kunstausstellungen veranstaltet. Auf dem hölzernen venezianischen Altar (im Stil der hohen Renaissance mit Elementen aus dem Barock) ist ein Bild des heiligen Anton mit den Heiligen.
Crkvica Sv. Jurja
Vor dem Hafen liegt die Insel des hl. Georg mit dem gleichnamigen romanischen Kirchlein. Das Kirchlein hat einen viereckigen Grundriss mit der eingebauten Apsis, die im Jahre 1995 restauriert wurde.
Einige Historiker vertreten die These, Dass die römische Stadt Ursaria (Vrsar) vielleicht gerade auf dieser Insel gelegen wurde. Diese These wurde aufgrund der Tabula Peutengeriana (die Kopie der romischen Karte aus dem 3. oder 4. Jh.) basiert, auf der die romische Stadt Ursaria auf einer Insel aufgezeichnet wurde. Auch ein anonymer Geograph aus Ravenna zeichnet Ursaria im frühen Mittelalter auf eine Insel. Auf der Insel selbst wurden noch keine archäologischen Ausgrabungen unternommen.
Romanička bazilika Sv. Marije od Mora
Die Basilika stellt ein sehr wichtiges Denkmal der romanischen Architektur in Istrien dar. Die Geschichte der Basilika ist lang und interessant. Anstelle der Basilika war in der römischen Zeit ein grösseres Gebäude (vielleicht eine villa rustica - ein Landhaus mit Hof).
Die Basilika stellt ein sehr wichtiges Denkmal der romanischen Architektur in Istrien dar. Die Geschichte der Basilika ist lang und interessant. Anstelle der Basilika war in der römischen Zeit ein grösseres Gebäude (vielleicht eine villa rustica – ein Landhaus mit Hof). Die romanische Basilika der heiligen Maria von der See, Reiseführer für Urlaub in Vrsar, Istrien Die romanische Basilika der heiligen Maria von der See Im frühen Mittelalter stand an dieser Stelle ein bescheidenes Kirchlein der hl. Maria, erbaut in der zweiten Hälfte des 8. Jhs. In der Zeit zwischen dem 8. und 12. Jh. wurde das ursprüngliche Kirchlein mehrere Male umgebaut und restauriert. Sein heutiges architektonisch-künstlerisches Aussehen stammt aus dem 12. Jh. An den Wänden sind Reste des Umbaus noch sichtbar. In der neueren Zeit erlebte die Kirche mehrere Restaurierungen (die letzte im Jahr 1969). Diese ziemlich monumentale Basilika (24,5 x 12,5 M) erinnert in ihrer Architektur an die altchristlichen Kirchen. Die Fassade der Basilika ist einfach. Auf der Fassade ist ein rundes Fenster (oculus). Auf der Ostseite der Kirche ist ein einfacher Glockenturm in Form einer romanischen Monofore (eine Arkade für die Glocke). Im Turm ist eine kleine Glocke aus dem Jahre 1922. gegossen in der Glockengiesserei Lapa-gna in Triest. Das halbdunkle Innere der Basilika wirkt suggestiv. Schwere romanische Arkaden mit monolyten runden Säulen teilen den Kirchenraum in drei Schiffen. An jeder Seite sind je drei Säulen. Die Säulen enden mit interessanten Kapitelen im romanischen Stil mit Blumemmotiven (Palmetten). Die Ostseite des Kirchenraumes endet in drei Apsidien. Der Kirchenboden ist nicht originell: er wurde erhöht und deswegen scheinen die Säulen kürzer. In der Kirche sind mehrere Grabsteine gefunden worden. Ein Prokurator des Franziskaner Klosters. .Die Wände im Inneren waren mit vielfarbigen religiösen Wandmalereien dekoriert. Die ersten Wand¬malereien wurden im 9. und 10. Jh. gemacht. Ein unbekannter einheimischer Maler hatte das Innere in der ersten Hälfte des 16. Jhs. wieder mit hochwer-tiegen Fresken bemalt. Obwohl die Spuren der Fresken heute kaum zu erkennen sind, sind sie am besten an der Wand der Hauptapsis (die Köpfe der Heiligen) zu erkennen. In der Basilika befanden sich früher viele Kunstgegenstände (Standbilder. Bilder.) Heute wirkt die Kirche leer und arm. In der Kirche ist noch das Bild der Madonna und der Heiligen. Das Bild ist siggniert: vittoro jeralta. Bei seinem dreitägigen Aufenthalt in Vrsar im Jahr 1177 auf dem Weg aus Venedig nach Ancona zelebrierte der Papst Alexander der III eine Messe in dieser Basilika. Neben der Kirche war einst ein alter Friedhof: an der Nordseite der Kirchenmauer sind noch einige Reste dieses Freidhofs zu sehen. Der neue Freidhof wurde im Jahre 1900 ausserhalb der Stadt neben der Strasse nach Funtana angelegt. Im Kirchhof rechts vorn Südportal liegt ein antikerömischer Steinblock, dekoriert mit Girlanden (Kronen aus Bläter und Obst), die über den Hörnen der Ochsenschädel hängen. Dieser Steinblock wurde im Jahre 1932 in der Nahe des Dörfchen Valkanela unweit von Vrsar gefunden und gehörte einst einem römischen Landhaus (villa rustica) aus dem 12. oder 13. Jh. Neben der Basilika sind Reste eines Klosters. In den alten Schriften unter dem Namen Prioratum Sanctae Mariia wurde das Kloster in der zweiten Hälfte des 12. Jhs. (l 177) zum ersten Mal erwähnt aber es ist nicht sicher, dass das Kloster schon damals existierte: Genauere Angaben datieren aus dem Jahre 1227. Die ersten Klosterbrüder waren die Karmeliten (nach dem Berg Karmel in Palästina genannt) die von den Türken und Arabern verfolgt über Zypern und Sizilien nach Europa kamen. Nach Vrsar kamen die Karmeliten entweder Ende des 11. oder Anfang des 12. Jhs. und gründeten da ihr Kloster. Mit einigen Unterbrechungen lebten die Karmeliten im Kloster bis Mitte des 14. Jhs. da. In der zweiten Hälfte des 17. Jhs. (um 1631) kamen da die Franziskaner und blieben bis 1660, wann das Kloster zugemacht wurde, nach einem Streit zwischen den Franziskanern mit dem Bischof aus Poreč Gianbattista de Giudice um die Grundrechte (die Pater töteten in einem Streit den Bischofsneffen). Die Franziskaner restaurierten das alte Klostergebäude im Barockstil. Im Erdgeschoss waren die Lagerräume für landwirtschaftliche Erzeugnisse. Weinkelter und Olivenpresse. Nach dem Aufbruch der Franziskaner war im Kloster einige Zeit lang (bis 1732) ein Seminarium. die Priesterschule. Bis heute ist die Fassade des Klostergebäudes aus dem 17. Jh. erhalten geblieben.
Starokršćanska bazilika
In der Nähe der romanischen Basilika der hl. Maria in einem steinernen von Mauern umgebenen Hof befinden sich die Reste (Fundamente und Teile des Bodenmosaiken) der altchristlichen Basilika aus dem 4. Jh. Die Reste der Basilika sind nun mit Erde bedeckt und der Öffentlichkeit nicht zugänglich.
Die Basilika war eine der ältesten altchristlichen Bauten in Istrien. Die ersten Christen in Vrsar im 2. und 3. Jh. zelebrierten ihre Gottesdienste in privaten Häusern. Erst im 4. Jh. nachdem der Imperator Konstantin der Grosse (306-337) mit dem Edikt von Mailand (313) den Christen die Gottesdienstfreiheit verliehen hat, bauten sie in Vrsar eine altchristliche Basilika. Im August und September 1935 wurden die ersten Fragmente der Basilika ausgegraben, durch den italienischen Archäologen Mario Mirabella Roberti. Die Basilika war im gleichen Baustil mit dem rechteckigen Grundriss gebaut und war den ersten Basiliken aus der ersten Phase der altchristlichen Architektur ähnlich. In der Basilika befand sich eine Taufkapelle (Baptistrium) und eine Vorhalle (narteks) entlang der Westfassade. Im 6. Jh. Wurde auch die Apsis gebaut (rundförmige Aussenwand der Kirche). Der Boden der Basilika war mit vilefar-bigen Mosaiken bedeckt. Die Mosaike sind in Fragmenten erhalten geblieben, trotzdem kann man sich die kompaktte künstlerische Schönheit der Mosaike vorstellen. Die Mosaike wurden mit sehr interessanten altchistlichen Ikonographie dekoriert. Auf den Mosaiken dominieren Blumenmotive (Blätter. Blumenkränze, Körbe mit Trauben) und Tiermotive (Fische. Pfaus. Tauben).
Die Darstellung der einheimischen Fischsorten auf den Mosaiken bestätigt den Glauben, dass die Mosaike in einheimischen Werkstätten Istriens gemacht wurden. Auf den Mosaiken sind vier Jahreszeiten symbolisch dargestellt. Das Zentrale Mosaikfeld besteht aus 73 Kreisen, die miteinander mit Zöpfen verbunden worden sind Künstlerisch sind die Mosaike den Mosaiken in der Teodorus Basilika in Aquilea ähnlich, die um Jahre 324 entstanden worden sind. In den Ruinen der Basilika fand man römische Dachziegeln und andere Funde (Geld, römische Lampen…). Der Stadtgemeinde Vrsar bleibt es die Mosaiken auszugraben und sie der Öffentlichkeit zugänglich zumachen.
Župna crkva Sv. Bernarda
Das einschiffiges Bauwerk mit Sakristei wurde im Jahre 1621 erbaut, 1941 erweitert und 1988 renoviert. Der Glockenturm, im 17 Jahrhundert erbaut und im Jaht 2000 renoviert.
Hinter dem Altar befindet sich an der Wand ein Gemälde, das die Muttergottes mit dem Kind und Heiligen zeigt. Das Gemälde ist das bedcutenste Kunstwerk, das heute in Funtana aufbewahrt wird. Vor kurzer Zeit wurde es vollkommcnd restau- riert. Was seinen Stil anbelangt, handelt es sich hier um ein glück- lichcs Zusammentreffen zweier sich ablösender Richtungen: das obere, statische Bildnis der Muttergottes mit dem Kind entspricht den Kunst- regeln der Renaissance, während der untere Teil des Gemäldes mit den Heiligen auf das Barockzeitalter zurück geht. Der Maler ist unbekannt. Am linken Seitenaltar sticht die Tafel der Muttcrgottes mit dem Kind und dem Hig. Dominik und der Hig. Katharina hervor. Das intere- ssante Werk, welches auch als die Rosenkranz-Muttergottes bekannt ist, wurde von einem unbekannten Künstler mit Öl auf Leinwand im Stil des frühen venezianischen Barocks gemalt und geht auf den Anfang des 17. Jahrhunderts zurück. Das Kunstwerk fand 1994, nach einer eingehenden Restaurierung, seinen Platz über dem Altar. Die gegenüberliegende Wand, an der sich der rechte Scitcnaltar befindet, ist mit dem Bildnis des Seligen Alojzje Stepinac (1898-1960) geschmückt. Kardinal und Erzbischof von Zagreb, ist er weltweit für seinen Mut und sein Martyrium unter der kommunistischen Herrschaft bekannt. Das Ölgemälde wurde von Viadimir Paviinic geschaffen und im Jahre 1999 geweiht. Über dem Eingang der Kirche befindet sich der Chor und die 1878 gebaute Orgel, die der Pfarrgemeinde vor kurzem von ihrem deutschen Freund, Herrn Weinheim, geschenkt wurde.
07

Mehr über Vrsar
Erfahren Sie mehr
Vrsar Geschichte
Die Stadt Vrsar hat ihren Namen wahrscheinlich von zwei nahe gelegenen Quellen, was man aus ihren dokumentierten ursprünglichen Bezeichnungen ableitet. Der Ort hieß über die Jahrhunderte „Ursaria“, „Orsaria“ und „Versarium“, worin jeweils das Wort Quelle enthalten ist. In der Prähistorie waren einzelne Hügel in der Nähe von Vrsar bewohnt. So fanden die Archäologen auf dem Hügel Gavan vrh (Monte Ricco) 1 km östlich von Vrsar an der linken Strassenseite Richtung Rovinj, eine wichtige arhäologische Fundstätte, mit Keramikstücken, die aus der Bronzezeit stammen. In einer Grotte oberhalb von Lim unweit von Vrsar sind Spuren einer prähistorichen Siedlung aus dem Paläeolithikum entdeckt worden (die Grotte des hl. Romuald). Vrsar war in der römischen Zeit mehr als ein Dorf , es war ein wichtiges Handelszentrum im Handel mit landwirtschaftlichen Produkten und Viehzucht (Wein, Oel, Weizen, Käse, Fleisch).
Die Nähe von Ravenna (auf der anderen Adriaseite) hatte einen sehr günstigen Einfluss auf die Handelsentwicklung in Vrsar sowie in anderen römischen Siedlungen Istriens. Die Produkte der istrischen Landwirtschaft waren auf den römischen Märkten begehrt. Die römische Strasse Via flavia verband im Hinterland von Vrsar; Pola (Pula) – Parentium (Poreč) – Tergeste (Tries) – Aquilea. Es war eine wichtige altchristliche Siedlung. Auch nach so langer Zeit kann man in der Gegend von Vrsar die Reste der römischen Kultur finden. In der zweiten Hälfte des 5. Jhs. nach dem Fall des römischen Reiches (im jahr 476) war Istrien lange Zeit durch germanische Eroberen – Goten besetzt. Unter der byzantinischen Herrschaft blieb Istrien bis Ende des 8. Jhs. Ursaria wurde im 7. und Anfang des 8. Jhs. durch einen anonymen Geographen (Ravennas Geographus) erwahnt. In der Zeit zwischen dem 10. und 18. Jahrhundert war Vrsar administratives Zentrum der Grafschaft der Bischöfe von Poreč. Aber im Jahr1267 stellte sich Poreč unter Obhut des Doges von Venedig und so sollte auch Vrsar, das sich auf dem Gebiet Porečs befand, unter die Obhut der Republik Venedig kommen. Das war aber nicht der Fall. Trotz vielen politischen Veränderungen blieb Vrsar im Besitz des Bistums von Poreč und musste keine Steuer an die Republik Venedig noch an Patriarchen aus Aquilea bezahlen.In der Zeit vom 15. bis 17. Jahrhunderts wurde Vrsar einige Male durch Pest verwüstet. In den berühmten Memoaren des italienischen Abenteuerers und Literaten Giacomo Casanova ist zu lesen, dass er in den Jahren 1743 und 1744 zweimal Vrsar besuchte.
In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts (1778) hob der Senat von Venedig die Kirchenrechte Im 19. Jahrhundert ist Vrsar eine kleine Dorfgemeinde integriert im Bezirk Poreč. Im 19. Jahrhundert dehnte sich Vrsar ausserhalb der alten Stadtmauertn aus; in der Bucht wurde der neue Hafen gebaut. Auf den Berghängen zwischen dem Meer und der Altstadt entstanden neue Häuser. Am Anfang des 20. Jahrhunderts wurde auch die neue Schule gebaut (im Jahr 1900). Der erste Welkrieg (1914-1918) veränderte politische Umstände in Istrien. Nach dem Zerfall der össterreichisch – ungarischen Monarchie okupierten die Italiener Istrien und es fällt an Italien (1918-1943). Nach der Befreiung begann ein langer diplomatischer Kampf um Istrien zwischen Italien und Jugoslawien. Nach dem Vertrag in Paris (1947) fiel Istrien an die Republik Kroatien bzw . Jugoslawiens. Viele italienische Familien haben damals Istrien und auch Vrsar verlassen und nach Italien umgezogen.
Vrsar Kultur

Die schmalen, gewölbten Straßen der Altstadt führen zum Stadttor, kleine Plätze, Häuser aus Stein, malerische Kirchen kann man in Vrsar besuchen. Der Blick auf die Vrsar Küste ist attraktiv: die zerklüftete Küste von Istrien ist von einem der schönsten mediterranen Archipel, die 18 unbewohnte Inseln umfasst,umgeben. Vrsar kann stolz auf seine blumige Geschichte sein. Es war seit Jahrhunderten für seine Quellen von Trinkwasser berühmt, weil von denen es seinen alten Namen Ursaria (alte mediterrane Wort „ur“ oder „Frühling“) stammt. Auch für die herstellung des Salzes ist Vrsar auf den Karten der alten Welt geprägt, und es ist möglich, die hochwertigen grauen Stein in den Straßen, die in den Bau von Venedig selbst verwendet wurde. Vrsar ist der Ort des berühmten Bildauers, Dušan Džamonja. Sie können Steinskulpturen in der ganzen Stadt finden, und ihre Zahl steigt jedes Jahr nach regelmäßigen Besuche von der internationalen Skulptur Kolonie. Die Gegend um Vrsar ist reich an Weinreben und Olivenhainen sowie Muscheln und andere Meerestiere Köstlichkeiten. Der Tourismus ist ein wichtiges Glied in Vrsar Wirtschaft und die Stadt wurde als beste touristische Destination an der kroatischen Adria mehrfach angekündigt worden. Vrsar ist ein Urlaubsziel für alle,sowohl die die aktiven Urlaub vorziehen als auch für Familien. Heute ist Vrsar auch einen großen Yachthafen, in der Nähe Koversada.
Vrsar – Freizeitangebot

In Vrsar gibt es viele bemerkenswerte Denkmäler und Sehenswürdigkeiten: Die Kirche der heiligen Foška, das Hauptstadttor, die Pfarrkirche des St. Martin, die Sommerresidenz der Bischöfe von Poreč, das alte romanische Tor, Das Kirchlein des heiligen Anton, Die römischen Lagerhauser und die römischen Nekropole, Die romanische Basilika der heiligen Maria von der See, Edo Murtić Kunstgalerie und Skulpturenpark.
Vrsar – Unterhaltungen und Veranstaltungen
Restaurants, Bars, Bistros, Pizzerien, Bier-Pubs, vor allem entlang der Strandpromenade: Vrsar kann mit seinen vielen gastronomischen Einrichtungen freuen. Wer die ganze Nacht feiern möchte, kann nach Poreč (11 km) fahren. Der Sommer in Vrsar ist immer voll von Ereignissen. Von Juni bis September Vrsar ist der Gastgeber der jährlichen Musikfestival „Sea and Guitars“ in der Basilika der Hl. Maria von der See. Musikliebhaber können vollständig mit dem sanften Klang der traditionellen kroatischen Musik entspannen. Von Mai bis September organisiert die lokale Bevölkerung Fischers Feste. Jedes Jahr im September die „Montraker – Sommer Bildhauerschule“ findet im verlassenen Steinbruch. Das Casanovafest, ein Kunstfest der Liebe und Erotik findet in Vrsar statt. Es gibt Unterhaltung für alle Gäste.
Vrsar – Service Information
Regional Vornummer 052
Polizei 192;
Feuerwehr 193;
Notfall 194;
Busbahnhof 432-153;
Flughafen Pula 550-900;
Krankenhaus 533-111;
Hafen 811-132;
Touristverband 441-746;
Bahnhof Pula 541-733;
Allgemeine Informationen 981.
Vrsar – Wie kommt man
Sie können Vrsar aus vielen Richtungen erreichen wie: mit dem Bus ist Vrsar mit der Stad Poreč verbunden , mit dem Zug -die nächsten Bahnhöfe sind in Rijeka oder Pula;mit dem Flugzeug – die nächsten Flughäfen sind auf der Insel Krk und in Pula; mit dem Schiff zu den wichtigsten Häfen oder mit dem persönliche Boot zu den kleineren Häfen oder Marinas in der Stadt; mit dem persönlichen Fahrzeug kann man Vrsar über einen eigenen Ausgang auf der istrischen Y, die Hauptstraße, die alle den größten Ort in Istrien verbindet, erreicht werden.